Gesundheitsförderverein

Kongo e.V.

 

Unsere Hilfsprojekte
francais
So können Sie im Kongo helfen
Auf Tuchfühlung mit uns gehen
1234brit_26x16

 

Wer macht eigentlich Lisungi? Was hat Mitarbeiter und Mitglieder bewegt?


 

Luzeyi Kuelusukina:
„Als Kongolesin weiß ich genau, wo der Schuh drückt im Kongo! Ich traf die Entscheidung den Gesundheitsförderverein „Lisungi e.V.“ zu gründen, um mich effektiv für die Belange der Frauen in meiner ersten Heimat einzusetzen. Dabei liegen mir besonders die Bereiche des Gesundheitswesen und der Bildung am Herzen. Die Hilfe, die ich hier in Deutschland erfahren durfte, schätze ich sehr und es ist mein Wunsch, diese durch unsere Lisungi-Projekte auch den Kongolesinnen und Kongolesen zuteil werden zu lassen. Um also einen Beitrag zur Besserung der Lage in diesen beiden Sektoren zu leisten, ist das Engagement für Frauen, Kinder und ihre Angehörigen für mich selbstverständlich. Gerade im Zeitalter der Globalisierung sind Menschen gefragt, die über die Landesgrenzen hinaus als Brückenbauer fungieren. So wollen auch wir von Lisungi e.V. eine solide „Brücke“ zwischen Deutschland und dem Kongo errichten. Getreu unserem Motto „Unterwegs für Kongo“ sind wir aktiv, um die Menschen hier aus der Gegend für die Problematik der Gesundheitsversorgung im Kongo zu sensibilisieren und zu interessieren.“
(1. Vorsitzende)
Stefanie Kalker:
„Der Einsatz für Frauen liegt mir besonders am Herzen. Die medizinische Grundversorgung und der behutsame Umgang mit der Frau, gerade während der Schwangerschaft, stellen für mich Selbstverständlichkeiten dar, die jeder Frau zustehen. Lisungi e.V. leistet in der Peripherie um die kongolesische Hauptstadt Kinshasa einen enorm wichtigen Beitrag zur emotionalen Stärkung, aber auch medizinischen Grundversorgung von Frauen und ihren Kindern. Dies zu ermöglichen ist in meinen Augen eine Facette von Nächstenliebe und Wertschätzung.“
(Stellenvertretende Vorsitzende)
 
Antje Baumann: 
„Mich begeistert das uneingeschränkte Engagement von Luzeyi, eine effektive Hilfsorganisation aus rein menschlichen Aspekten aus dem Boden zu stampfen sowie das Hilfsziel an sich: Wie schlimm ist es, krank zu sein und keine Hilfe zu bekommen - Wie schön ist es, wenn man Hilfe erfährt! Vor allem Frauen wird hier geholfen, die in ihrer sozialen Stellung benachteiligt sind, jedoch die Hauptstütze einer Gesellschaft darstellen. Bei Lisungi kommen alle Gelder direkt dort an, wo sie helfen und kein einziger Cent wird verschwendet oder geht in der Administration unter. Bei Lisungi e.V. kann man sich persönlich einbringen, man wird laufend aktuell über alles informiert, die Wege sind kurz und die Arbeit ist hocheffizient. Diese Organisation muss ich einfach unterstützen!“
Jean Claude Nzuzi Luyeye:
„Über die Jahre hinweg hat mich die Perspektivlosigkeit der Menschen im Kongo persönlich sehr nachdenklich gestimmt und führte zu der Entscheidung, mich für die Projekte des Gesundheitsförderverein „Lisungi e.V.“ zu engagieren. Gesundheit und Wohlbefinden sind grundlegende Menschenrechte, die jedem zustehen! Leider gilt dies nicht für alle Menschen im Kongo. Der Arztbesuch ist ein Luxus. Nicht jeder kann sich die Konsultationsgebühr für den Arzt leisten. Als Kongolese wollte ich nicht weiter wegschauen, sondern handeln. Unsere Hilfe kommt direkt an. Ich freue mich sehr und danke den deutschen Institutionen und Mitmenschen, die uns dabei helfen, das Projekt nachhaltig zu gestalten.“
(Vorstandmitglied)
Mary Wango:
„Familie, das ist wie die fünf Finger einer Hand, heißt es in Afrika. Wenn ein Finger kränkelt, müssen sich die anderen darum kümmern. Zu wissen, dass es vielen Kindern im Kongo nicht gut geht, macht mich sehr traurig. Lisungi e.V. setzt sich in erster Linie für die Belange dieser Kinder und ihren Müttern ein. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Lisungi e.V. haben mich mit ihrer Arbeit und Leistung tief beeindruckt und es ist mir ein Bedürfnis, sie bei ihrer ungeheuer wichtigen Arbeit tatkräftig zu unterstützen.“
Sandra Ruffer:
„Ich engagiere mich für Lisungi e.V., weil ich den ärmsten Menschen im Kongo Zugang zu medizinischer Hilfe ermöglichen möchte. In Deutschland können wir es uns kaum vorstellen wie es ist im Notfall mehrere Kilometer zu einem Arzt zu laufen oder aufgrund von Geldmangel gesundheitliche Versorgung verweigert zu bekommen. Deshalb ist es so wichtig, dass die „Mobile Klinik“ von Lisungi direkt zu den Kindern und Frauen auf das Land fährt und diesen eine gesundheitliche Erstversorgung ermöglicht. Außerdem ist es sehr schön zu wissen, dass unsere Hilfe direkt bei den Bedürftigen ankommt, da unsere Vorsitzende (Luzeyi Kuelusukina) sich ein bis zweimal im Jahr direkt vor Ort davon überzeugt.“
Jennifer Luyeye-K:
Die Bemühungen von Lisungi e.V., den Menschen im Kongo medizinisch zu helfen, finde ich sehr gut. Ich kann mir die Lebenssituation der Kinder dort nicht vorstellen, da ich in Deutschland geboren bin und hier unbekümmert zur Schule gehen kann. Und wenn ich krank bin, bekomme ich die Versorgung, die ich brauche. Umso mehr sehe ich es als Pflicht, mich für die anderen, denen es nicht so gut geht, einzusetzen.“
Kevin Luyeye-K.:
„‚Afrika ist wohl anderes’, dachte ich mir, als ich die Bilder von einem Armenviertel in der Nähe von Kinshasa, der Hauptstadt Kongos, gesehen habe. Dabei wurde mir klar, wie wichtig es ist, einen Beitrag zu leisten und ich traf die Entscheidung, mich ehrenamtlich bei Lisungi e.V. einzubringen. Hier kann ich z.B. bei der Gestaltung, Kreativität und bei der organisatorischen Arbeit innerhalb des Vereins helfen. So verleihe ich meiner Wertschätzung für die Menschen im Kongo Ausdruck. Denn den Menschen im Kongo geht es schlecht!“
Dr. Irmtraud Kauschat:
Sabine Kalker:

Luzeyi Kuelusukina, 1. Vorsitzende

 

Luzeyi Kuelusukina  „Als Kongolesin weiß ich genau, wo der Schuh drückt  im    

  Kongo! Ich traf die Entscheidung den    

  Gesundheitsförderverein „Lisungi e.V.“ zu gründen, um

  mich  effektiv  für die Belange der Frauen in meiner ersten    

  Heimat  einzusetzen. Dabei liegen mir besonders die  

  Bereiche    des Gesundheitswesen und der Bildung am  Herzen.   Die Hilfe, die  ich hier in Deutschland erfahren  durfte, schätze

  ich sehr und  es ist mein Wunsch, diese durch unsere Lisungi-  

  Projekte auch den Kongolesinnen und Kongolesen

  zuteil werden zu lassen.

 

Um also einen Beitrag zur Besserung der Lage in diesen beiden Sektoren zu leisten, ist das Engagement für Frauen, Kinder und ihre Angehörigen für mich selbstverständlich. Gerade im Zeitalter der Globalisierung sind Menschen gefragt, die über die Landesgrenzen hinaus als Brückenbauer fungieren. So wollen auch wir von Lisungi e.V. eine solide „Brücke“ zwischen Deutschland und dem Kongo errichten. Getreu unserem Motto „Unterwegs für Kongo“ sind wir aktiv, um die Menschen hier aus der Gegend für die Problematik der Gesundheitsversorgung im Kongo zu sensibilisieren und zu interessieren.

 

 


 

Stefanie Belau, stellvertretende Vorsitzende

 

Stefanie Ballau  „Der Einsatz für Frauen liegt mir besonders am  

  Herzen. Die medizinische Grundversorgung und der  

  behutsame Umgang mit der Frau, gerade während  

  der  Schwangerschaft, stellen für mich  Selbstver-  

  ständlichkeiten dar, die jeder Frau  zustehen.

  Lisungi e.V. leistet in der Peripherie um die  

  kongolesische Hauptstadt Kinshasa einen enorm  

  wichtigen Beitrag zur emotionalen Stärkung, aber

  auch medizinischen Grundversorgung von Frauen

  und  ihren Kindern. Dies zu ermöglichen ist in meinen  

  Augen eine Facette von Nächstenliebe

  und Wertschätzung.“

 

 

 


 

Antje Baumann, Mitglied

 

Antje Baumann

  „Mich begeistert das uneingeschränkte Engagement  

  von Luzeyi, eine effektive Hilfsorganisation aus rein  

  menschlichen Aspekten aus dem Boden zu stampfen  

  sowie das Hilfsziel an sich: Wie schlimm ist es, krank  

  zu sein und keine Hilfe zu bekommen - Wie schön ist  

  es, wenn man Hilfe erfährt! Vor allem Frauen wird  

  hier  geholfen, die in ihrer sozialen Stellung  

  benachteiligt sind, jedoch die Hauptstütze einer  

  Gesellschaft darstellen. Bei Lisungi kommen alle  

  Gelder direkt dort an, wo sie helfen und kein einziger  

  Cent wird verschwendet oder geht in der  

  Administration unter. Bei Lisungi e.V. kann man sich  

  persönlich einbringen, man wird laufend aktuell über  

  alles informiert, die Wege sind kurz und die Arbeit ist hocheffizient. Diese Organisation muss ich einfach unterstützen!“

 

 


Jean Claude Nzuzi Luyeye, Vorstandsmitglied

 

Jean-Claude  „Über die Jahre hinweg hat mich die Perspektiv-  

  losigkeit der Menschen im Kongo persönlich sehr  

  nachdenklich gestimmt und führte zur Entscheidung,  

  mich für die Projekte des Gesundheitsförderverein  

  „Lisungi e.V.“ zu engagieren. Gesundheit und  

  Wohlbefinden sind grundlegende  Menschenrechte,  

  die jedem zustehen! Leider gilt dies  nicht für alle  

  Menschen im Kongo. Der Arztbesuch ist  ein Luxus.  

  Nicht jeder kann sich die Konsultationsgebühr für den  

  Arzt leisten. Als Kongolese wollte ich  nicht weiter  

  wegschauen, sondern handeln. Unsere  Hilfe kommt  

  direkt an. Ich  freue mich sehr und danke den  

  deutschen  Institutionen und  Mitmenschen, die uns  

  dabei  helfen, das Projekt nachhaltig zu gestalten.“

 


Sandra Ruffer, Mitglied

 

Sandra Ruffer  „Ich engagiere mich für Lisungi e.V., weil ich den  

  ärmsten Menschen im Kongo Zugang zu  

  medizinischer Hilfe ermöglichen möchte.

  In Deutschland können wir es uns kaum vorstellen  

  wie  es ist im Notfall mehrere Kilometer zu

  einem Arzt  zu  laufen oder aufgrund von Geldmangel  

  gesundheitliche Versorgung verweigert zu  bekommen.

  Deshalb ist es so  wichtig, dass die  „Mobile Klinik“ von

  Lisungi direkt zu den Kindern

  und Frauen auf das  Land fährt und diesen eine  

  gesundheitliche Erstversorgung ermöglicht.  

  Außerdem   ist es sehr  schön zu wissen, dass unsere  

  Hilfe direkt bei den Bedürftigen ankommt, da unsere  

  Vorsitzende (Luzeyi Kuelusukina) sich ein bis zweimal im Jahr direkt vor Ort davon überzeugt.“

 


Kevin Luyeye, Mitglied


Kevin Luyeye-K.  Als ich die  Bilder von einem Armenviertel in der Nähe  

  von  Kinshasa, der Hauptstadt Kongos, gesehen  

  habe,   dachte ich mir, "Afrika ist wohl anders",- denn  

  ich bin hier geboren und war noch nicht dort!.  Dabei  

  wurde mir klar, wie wichtig es ist, einen Beitrag  zu  

  leisten und ich traf die Entscheidung, mich  

  ehrenamtlich bei Lisungi e.V. einzubringen.

  Hier kann ich z.B. bei der Gestaltung, Kreativität und  

  bei der organisatorischen Arbeit innerhalb des  

  Vereins   helfen. So verleihe ich meiner Wertschätzung   für die Menschen im Kongo Ausdruck. 



 


 

Christian Makiese, Mitglied

 

Christian Markiese

  Die Feststellung, dass der Zugang zu medizinischen  

  Einrichtungen nicht überall zur Selbstverständlichkeit  

  gehört, hat mich früh motiviert benachteiligten  

  Menschen solch einen Wohlstand zu ermöglichen.  

  Einer  der wichtigsten Voraussetzungen für einen  

  Start  in eine bessere Zukunft ist eine funktionierende  

  Gesundheit. Der Verein Lisungi  bietet mir die  

  Möglichkeit, Probleme wie Spenden-suche oder  

  mangelnde medizinische Ausrüstung ehrenamtlich an  

  der Wurzel zu packen. Im Verein habe ich die Chance,  

  umfangreiche Ideen einzubringen, die ein gutes  

  Gelingen ermöglichen konnten. Ich freue mich über  

  jede gelungene Herausforderung und bin froh bei  

  Lisungi e.V. Vision ergreifen zu können.