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Über Lisungi

Präambel

LISUNGI entstammt dem Lingala, einer kongolesischen Sprache, und bedeutet übersetzt „Hilfe leisten“ oder auch assistieren und betreuen. Unser Projekt hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Menschen in der unterversorgten Peripherie um Kinshasa, der Hauptstadt Kongos, nachhaltige medizinische Erstversorgung zu gewährleisten.

Wo bisher nur kilometerlange Fußmärsche in die Krankenhäuser der Hauptstadt eine medizinische Versorgung eventuell möglich machten, setzt sich Lisungi für eine dynamische Bereitstellung der ersten medizinischen Versorgung durch die sog. „Mobile Klinik“ ein.

Das heißt, wir gehen zu den Menschen. Ein Krankenwagen, der medizinisch nur mit dem notwendigsten ausgerüstet ist, fährt mit einem kompetenten medizinischen Team in abgelegene Dörfer, um dort Erstbehandlungen,  Schwangerschaftsuntersuchungen, Aidsprävention etc durchzuführen.

Um wenigstens einen Teil der Kongolesen zu unterstützen, wurde das Projekt „Lisungi“ ins Leben gerufen. Inzwischen ist der Verein Lisungi -Gesundheitsförderverein Kongo e.V. entstanden.

Das gesamte Team ist sich der Problematik bewusst, dass es unzählige Menschen in abgelegenen Orten gibt, die aufgrund der vorherrschenden Armut die Krankenstation nicht erreichen können und somit vollkommen isoliert sind.

LISUNGI sieht den Menschen mit seinem Grundbedürfnis nach Gesundheit und wohlbefinden und strebt mit seiner Arbeit unermüdlich nach dessen Erfüllung.

Dadurch bietet Lisungi eine direkte Hilfe vor Ort, gewährleistet medizinische Vorsorge und setzt sich so für eine nachhaltige Entwicklung ein. Weiter stellt der Verein durch sein Engagement im Bereich der Gesundheitsförderung einen wichtigen Beitrag zur Erfüllung der Milleniumsziele dar.